TYPO3 Agentur

Andi's CornerBlog von und über netzrezepte.de

Auf golem.de erschien Gestern der sehr interessante Artikel “Web statt Windows” in welchem Jens Ihlenfeld sehr anschaulich erläutert, wie die Entwicklung von Javascript das Web in eine Plattform für Anwendungen verwandelt. Längst sind die Zeiten vorbei als Javascript nur für kleine Spielereien verwendet werden konnte und auch browserübergreifende Entwicklung ist heute kein großes Problem mehr. Teilweise ist es für viele heute bereits normal einige Anwendungen im Internet zu verwenden, die vor wenigen Jahren standardmässig noch auf dem Desktop liefen.

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Als Einstieg in die Kalkulation auf Basis von Stundensätzen möchte ich kurz die Kalkulation Aus Dienstleisterperspektive durchführen.

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Neulich hatten wir hier im Büro mal wieder die Diskussion CMS versus PHP Framework. Dabei fiel auf, dass die Unterschiede dieser Tools eigentlich nur vor dem Hintergrund der Geschichte von CMS und PHP Frameworks zu verstehen sind. Ich möchte hier im Blog mal versuchen diesen Gedankengang nachzuzeichnen.

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In einem vorherigen Post habe ich mir darüber Gedanken gemacht, warum man bei TYPO3 Angeboten so eine weite Preisspanne erhält. In einem weiteren Post ging es dann darum, dass der Preis von TYPO3 Projekten zwar wie bei einem Auto durchaus von den Features abhängt, aber halt ebenso von vielen weiteren Faktoren. Wie in diesem letzten Post diskutiert wurde sorgt schon allein die Größe des Auftragsgebers für völlig verschiedene Anforderungen. Ich möchte diesen Gedanken heute mal etwas weiterführen…

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Ein insbesondere in der IT leider allzu verbreitetes Problem: Irgendwann hat das Projekt dann mal in etwa 2 Monate Verspätung. Den Aufwand für diese zwei Monate extra Entwicklungszeit trägt der Auftragnehmer wenn er zum Festpreis arbeitet und nicht aufpasst schnell selbst. Manchmal zu recht. Denn teilweise ist das auch eine selbst verschuldete Fehlkalkulation, was bedeutet, dass der Auftragnehmer den Aufwand an manchen Stellen schlicht unterschätzt hat. Was andererseits leider bei Projekten ab einer gewissen Größenordnung relativ leicht passieren kann. Teilweise hat das aber auch mit einem Phänomen zu tun, welches man im Projektmanagement und insbesondere bei IT-Projekten als schleichenden Funktionszuwachs oder als Scope Creep bezeichnet.

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Vor ein paar Tagen hatte ich schon mal einen Beitrag geschrieben, dass es ein sehr breites Spektrum an TYPO3-Sites gibt, welches von sehr unterschiedlichen Anwendern mit sehr unterschiedlichem Budget eingesetzt wird. In meinem heutigen Artikel möchte ich gerne an das Thema “Wieviel kostet eine TYPO3 Website?” anschließen. Häufig wird aus meiner Erfahrung davon ausgegangen, dass sich die Preise einer TYPO3-Website ausschließlich über die Features festlegen lassen. Doch macht das Sinn?

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Vor ein paar Tagen bin ich auf den Leitfaden „ERP-Lösungen auf der Basis von Freier Software“ gestoßen. Der Leitfaden wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr erstellt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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Wenn Sie sich Angebote für eine TYPO3-Website einholen ist es völlig normal, dass Sie für ein und dieselbe Ausschreibung eine unglaubliche Preisspanne an Angeboten bekommen. Preise die sich gut um den Faktor zehn unterscheiden sind durchaus die Regel. Es ist somit nichts ungewöhnliches wenn Ihnen auf den gleichen Anforderungskatalog zwei Angebote eintrudeln; eines für 1.500.- € und eines für 15.000.- €. Angenommen Sie wollen ein TYPO3 Festpreis-Paket. Selbst hier haben Sie eine Spanne von 500.- € bis gut 10.000.- €. Auf den ersten Blick scheinen diese Pakete sogar sehr ähnlich ausgestattet zu sein.

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ERP steht für Enterprise Resource Planning. Wie der Name schon sagt unterstützt ERP-Software somit die Planung der Unternehmensressourcen. Das hört sich erstmal etwas abstrakt an. Deshalb zuerst die Frage: „Was sind Unternehmensressourcen?“ Allgemein versteht man unter den Ressourcen eines Unternehmens dessen Kapital, Betriebsmittel und Personal. „Ressource“ ist aber kein so leicht abzugrenzender Begriff. Letztlich können im Zusammenhang mit ERP-Software auch Kunden als Ressource des Unternehmens betrachtet werden; oder sogar Wissen, Ideen, Geschäftskontakte oder Geistiges Eigentum. Statt lediglich Planung der Unternehmensressourcen handelt es sich in der Praxis zugleich meistens auch um die Verwaltung, bzw. das Management der Unternehmensressourcen.

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